FAQ

Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen (FAQ) zu GetDataBack

Sollten Ihre Fragen hier unbeantwortet bleiben, kontaktieren Sie bitte unseren technischen Support.



GetDataBack Pro

Was unterscheidet GetDataBack Pro von GetDataBack Simple und den klassischen GetDataBack for FAT und GetDataBack for NTFS?
Welchen Einfluss hat Fragmentierung der Festplatte auf das Ergebnis der Datenrettung?
Kann ich die Qualität der geretteten Dateien überprüfen, bevor ich die Software kaufe?
Kann ich mit GetDataBack Daten von CDs, CDRs und DVDs retten?
Kann ich mit GetDataBack Daten von einer Festplatte retten, welche nicht vom BIOS erkannt wird?
Ich bekomme einen "disk error", während GetDataBack meine Festplatte scannt. Was bedeutet das?
Wie kann ich die Qualität der Datenrettung verbessern?
Warum kann ich die geretteten Dateien nicht öffnen?
Wie finde ich heraus, welches Dateisystem meine Festplatte vor dem Datenverlust hatte?
Ist es sicher, die Problemplatte mit GetDataBack zu scannen?
Die Software läuft nur under Windows. Da mein Computer ein Laptop ist, kann ich nicht von einer anderen Platte booten.
Funktioniert GetDataBack für große Festplatten?
Muss ich für Updates erneut bezahlen?
Wie rette ich Dateien, die ich mit Windows Explorer gelöscht habe?
Warum sehe ich nach dem Start von GetDataBack überhaupt keine Laufwerke?
Unterstützt GetDataBack Unicode-Zeichensätze?
Was ist der Unterschied zwischen einer normalen und einer Technikerlizenz?

Lesen Sie mehr häufig gestellte Fragen (FAQs) in den GetDataBack-Hilfedateien.




F. Was unterscheidet GetDataBack Simple von den klassischen GetDataBack for FAT und GetDataBack for NTFS?

A. GetDataBack Pro ist die neueste und empfohlene Datenrettungssoftware für NTFS-, FAT-, exFAT-, EXT-, HFS+, und APFS-Dateisysteme. GetDataBack Simple ist der direkte Vorgänger der Pro-Version. GetDataBack for FAT und GetDataBack for NTFS sind unsere klassischen (eingestellten) Datenrettungsprodukte.

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F. Welchen Einfluss hat Fragmentierung der Festplatte auf das Ergebnis der Datenrettung?

A. Es kommt darauf an. Im Falle eines FAT-Dateisystems durchsucht GetDataBack das Laufwerk nach Dateizuordnungstabellen (FAT, File Allocation Table). Wird keine FAT gefunden, versucht GetDataBack die Datenrettung ohne diese Information. In diesem Fall sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass verstreute Fragmente einer Datei korrekt zusammengefügt werden.

Fragmentierung in NTFS sollte keinen Effekt auf die Ergebnisse der Datenrettung haben. Die Information über die Lage einer Datei ist in einem MFT-Eintrag gespeichert (anders als in einem FAT-System, wo diese Information in der FAT gespeichert ist). Sobald die Datei im Datenrettungsbaum auftaucht, sollte sie auch rettbar sein. Sollte die Datei nicht den erwarteten Inhalt haben, sollten Sie die Wahl des Dateisystems überprüfen.

Fragmentierung in EXT, HFS+ und APFS sollte ebenfalls keinen Einfluss auf die Ergebnisse der Datenrettung haben.

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F. Kann ich die Qualität der geretteten Dateien überprüfen, bevor ich die Software kaufe?

A. Ja, GetDataBack verfügt über einen eingebauten Dateibetrachter, mit dem Sie die Qualität Ihrer Dateien überprüfen können. Sie können die Dateien auch mit ihrer Original-Applikation öffen. Sie können diese Tests durchführen, bevor Sie den Lizenzschlüssel erwerben

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F. Kann ich mit GetDataBack Daten von CDs, CDRs und DVDs retten?

A. Nein, GetDataBack ist ein Datenrettungsprogramm für Festplatten, SSD, USB Sticks, Floppys, Memory Sticks, Smart Media, Compact Flash, Secure Digital und Multi Media Cards.

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F. Kann ich mit GetDataBack Daten von einer Festplatte retten, welche nicht vom BIOS erkannt wird?

A. Nein, wenn das BIOS die Festplatte nicht erkennt, kann unsere Software keine Datenrettung durchführen. Überprüfen Sie Jumperung und Verkabelung. Stellen Sie sicher, dass der Festplatten-Controller funktioniert. Wird die Platte noch immer nicht erkannt, versuchen Sie es an einem anderen Computer.

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F. Ich bekomme einen "disk error", während GetDataBack meine Festplatte scannt. Was bedeutet das?

A. GetDataBack ist eine Lösung für beschädigte Dateisysteme. Es kann nicht bei defekter Hardware helfen. Ein "disk error" ist ein Indiz für ein Hardware-Problem. Wir empfehlen in diesen Fällen, die Platte nicht länger zu benutzen, bevor Sie erfolgreich ein Image der Platte erzeugt haben. (Sogar Lesezugriff kann weiteren Schaden anrichten!) Nachdem Sie ein Image erzeugt haben, können Sie dieses Image als Eingabe für GetDataBack benutzen.

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F. Wie kann ich die Qualität der Datenrettung verbessern?

A.

Im zweiten Schritt ("Please select file system") wählen Sie bitte das Dateisystem, welches am ehesten dem entspricht, welches Sie retten wollen. Das Rechteck beschreibt die Art des Dateisystems, seine Größe, sowie seine Lage und Größe relativ zum enthaltenden Laufwerk. Zum Beispiel,

  Select file system

beschreibt ein NTFS-Dateisystem mit einer Größe von 953 GB. Diese Größe nimmt 99% des enthaltenden Laufwerks ein und befinden sich bei 0% (also am Anfang).

Ein ähnlicher Eintrag,

  Date Recover


beschreibt ebenfalls ein NTFS-Dateisystem, jedoch mit einer Größe von weniger als einem GB, gerundet 0%, und gelegen nahe dem Ende des enthaltenden Laufwerks (99%).

Sie werden vermutlich den ersten Eintrag über den zweiten bevorzugen. In Zweifelsfällen sollten Sie höher gelistete Einträge niedrigeren vorziehen.

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F. Warum kann ich die geretteten Dateien nicht öffnen?

A. Drei Gründe können dafür verantwortlich sein, dass Sie die geretteten Dateien nicht öffnen können.

  • Wenn ein FAT-Dateisystem gerettet werden soll, durchsucht GetDataBack das Laufwerk nach Dateizuordnungstabellen (FAT, File Allocation Table). Wird keine FAT gefunden, versucht GetDataBack die Datenrettung ohne diese Information durchzuführen. In diesem Fall sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass verstreute Fragmente einer Datei korrekt zusammen gefügt werden. Allerdings ist normalerweise nur ein kleiner Teil der geretteten Dateien davon betroffen. Ein anderes Problem mit der FAT kann entstehen, wenn GetDataBack eine falsche FAT findet. GetDataBack benutzt dann falsche Informationen.

  • Ein weiterer und leider häufiger Grund ist, dass der Bereich auf der Platte, der von Ihren Dateien benutzt wurde, bereits durch andere Daten überschrieben wurde. In diesem Fall ist es unmöglich, die betroffenen Dateien zu retten.

  • Der dritte Grund ist eine mögliche falsche Auswahl des Dateisystems. Wählen Sie bitte das Dateisystem, welches am ehesten dem entspricht, welches Sie retten wollen.
Empfehlungen:

Bezüglich Grund 1: Überprüfen Sie den Dateianfang korrupter Dateien mit einem Hex-Betracher (Sie können DiskExplorer datür benutzen). Vergleichen Sie diese Dateianfänge mit den Dateianfängen von Dateien des selben Typs, die aber lesbar sind. Die Dateianfänge sollten "ähnlich" aussehen. Wenn sie ähnlich sind, gibt es Chancen, diese Dateien mit einem Diskeditor (z.B. Runtime's DiskExplorer) manuell zusammen zu setzen. Die Option "Info" in GetDataBack zeigt an, welche Cluster für die Rettung der jeweiligen Datei von GetDataBack benutzt werden. Falls GetDataBack eine falsche FAT benutzt, aktivieren Sie im Dialogfenster Tools->Settings->File Systems->FAT die Option "Ignore FAT" und wiederholen Sie den Scan der Platte.

Bezüglich Grund 3: Probieren Sie andere Einträge für Dateisysteme, deren Größe und Lage ähnlich dem zu rettenden Dateisystem sind. Wir helfen Ihnen gerne, den richtigen Eintrag zu finden. Kontaktieren Sie dazu bitte unseren technischen Support.

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F. Wie finde ich heraus, welches Dateisystem meine Festplatte vor dem Datenverlust hatte?

A. Benutzen Sie GetDataBack Pro. Diese Software erkannt das Dateisystem automatisch.

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F. Ist es sicher, die Problemplatte mit GetDataBack zu scannen?

A. Ja, solange die Platte keinen physikalischen Defekt hat, ist es sicher, GetDataBack zu benutzen. Da das Programm nur lesend zugreift, wird es niemals irgendetwas auf der gecrashten Platte verändern. Installieren Sie die Software auf einem funktionierenden Windows-Computer und schließen Sie die Platte, die die verlorenen Daten enthält, als zweite Platte an diesen Computer an. Stellen Sie sicher, dass die zweite Platte vom BIOS richtig erkannt wird. Lassen Sie im Anschluss GetDataBack laufen, und wählen Sie Ihre "schlechte" Platte aus (normalerweise DISK1 in GetDataBack Pro). Das Programm wird nun das Laufwerk scannen. Abhängig von der Größe des Laufwerkes wird dieser Vorgang nun einige Zeit dauern. Sobald der Scan durchgelaufen ist, wird Ihnen eine Liste mit gefundenen möglichen Dateisystemen präsentiert. Normalerweise sollten Sie den ersten Dateisystemeintrag aus der Liste auswählen. Das Programm wird nun den Datenrettungsbaum erstellen. Kurze Zeit später sollten Sie nun den Baum aus geretteten Dateien und Verzeichnissen sehen. An dieser Stelle können Sie feststellen, ob GetDataBack die verlorenen Dateien gefunden hat. Wenn die Dateien gefunden wurden, empfiehlt es sich, jetzt die Qualität derselben zu untersuchen. Hierzu wählen Sie einfach eine Datei aus, die Sie interessiert, aus und drücken F3 oder ENTER. Wenn die Datei hier in Ordnung ist, wird sie es höchstwahrscheinlich auch dann sein, nachdem Sie sie auf ein sicheres Medium - wie eine andere Festplatte - kopiert haben.

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F. Die Software läuft nur unter Windows. Da mein Computer ein Laptop ist, kann ich nicht von einer anderen Platte booten.

A.

  • Sie können die Festplatte aus dem Gerät entfernen und an das SATA-Kabel eines Desktop-Computer anschliessen. Installieren Sie in diesem Fall GetDataBack auf dem Desktop-Computer und lassen Sie die Software von dort laufen.
  • Sie können die Platte auch mit einem USB-Adapter an einen anderen Computer anschließen.
  • Eine andere Möglichkeit ist, das Notebook von der Runtime Live-CD zu booten und GetDataBack von dort aus laufen zu lassen.
  • Alternativ dazu können Sie eine WinPE-Boot-CD oder -USB-Stick erstellen und die Datenrettungssoftware von dort laufen lassen. Sie finden eine Anleitung zum Erstellen einer solchen Boot-CD und der benötigten Plug-ins für GetDataBack auf unserer Webseite. Bitte bedenken Sie, dass Sie später trotzdem genug Platz auf einer anderen Festplatte brauchen, um die geretteten Dateien zu speichern.

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F. Funktioniert GetDataBack bei großen Festplatten

A. Ja, GetDataBack funktioniert mit Platten jeder Größe. Es mag allerdings Beschränkungen durch das BIOS oder Betriebssystem geben.

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F. Muss ich für Updates erneut bezahlen?

A. Nein, Updates sind kostenlos für registrierte Benutzer. Sie können die neueste Version von unserer Webseite herunterladen und mit Ihrem Lizenschlüssel registrieren. Falls Ihr Lizenschlüssel nach dem Update nicht mehr funktioniert, lassen Sie sich bitte einen neuen Schlüssel schicken oder kontaktieren Sie uns.

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F. Wie rette ich Dateien, die ich mit Windows Explorer gelöscht habe?

A. In GetDataBack Pro aktivieren Sie "Deleted" unterhalb des Datenrettungsbaumes.

"Endgültig gelöschte" Dateien können, sofern sie noch vorhanden sind, in den Verzeichnissen gefunden werden, wo sie ursprünglich gespeichert waren. Dateien aus dem "geleerten Papierkorb" finden sich innerhalb des RECYCLE-Verzeichnisses. Bitte beachten Sie, dass diese Dateien ihren einstigen Dateinamen eingebüßt haben, aber noch ihre ursprüngliche Dateiendung tragen. Es ist desweiteren eine gute Idee, die Suchfunktion zu benutzen.

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F. Warum sehe ich nach dem Start von GetDataBack überhaupt keine Laufwerke?

A. Überprüfen Sie, dass die Platte richtig verbunden ist und auch vom BIOS erkannt wird.

Sie brauchen Administrator-Rechte, um auf Laufwerke oder Partitionen zugreifen zu können.

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F. Unterstützt GetDataBack Unicode-Zeichensätze?

A. Ja, Sie können Dateien retten, deren Namen in fremden Zeichensätzen kodiert sind. Dies beinhaltet alle Unicode-Zeichensätze, wie z.B. Japanisch, Chinesisch, Koreanisch, Russisch, Griechisch,...

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F. Was ist der Unterschied zwischen einer normalen und einer Technikerlizenz?

A. Eine normale Lizenz kann benutzt werden, um Daten von Computern zu retten, welche im Besitz oder unter Kontrolle des Lizenznehmers sind. Nur der Lizenznehmer darf die Software benutzen. Die Software darf gleichzeitig nur auf einem Computer installiert sein. Eine Technikerlizenz darf für alle Zwecke einer normalen Lizenz verwendet werden. Darüber hinaus darf sie auch zur kommerziellen Datenrettung auf Computern benutzt werden, welche sich nicht im Besitz oder unter Kontrolle des Lizenznehmers befinden. Nur der Lizenznehmer darf die Software benutzen. Die Software darf gleichzeitig nur auf einem Computer installiert sein.

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